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Autorin:

Eva Reuter

 

Pastoralreferentin in der Citypastoral Kirche & Co., Darmstadt

 

 

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Das Familienmagazin für Darmstadt und Umgebung

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Ein Gedanke für unsere kleinen Leser:

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten…“

 

„… können das Gesicht der Welt verändern.“ So heißt es in einem Lied, das ich sehr mag. Es ist ein Mutmach-Lied für Kinder und für alle, die denken, dass sie alleine viel zu klein sind, um etwas zu ändern.

 

Ich denke, die „Fridays for future“-Demonstrationen sind ein gutes Beispiel dafür, dass es funktioniert. Es haben so viele Kinder und Jugendlichen demonstriert, dass inzwischen viele Politiker mehr auf die Themen Ökologie und Umweltschutz achten.

 

Für viele Menschen hat Umweltschutz auch etwas mit Respekt vor den Tieren und Pflanzen zu tun. Wenn man Tiere und Pflanzen nicht als Gegenstände betrachtet, sondern als Lebewesen, muss man einfach respektvoll mit ihnen umgehen.

 

In vielen anderen Religionen glauben die Menschen, dass die Welt eine Idee von Gott ist. Wir Menschen haben sie nur geliehen bekommen. Die Erde ist nicht zum Verbrauchen da, sondern um sie so vorsichtig wie möglich zu bewohnen.

 

Für mich als Christin hat Umweltschutz auch etwas mit meinem Glauben zu tun. Christen glauben, dass Gott die Welt erschaffen hat. Er hat sie gut gemacht, den Menschen anvertraut. Die Menschen sollen auf den gemeinsamen Lebensraum von allen Tieren, Pflanzen und Menschen gut aufpassen.

 

Aber egal, ob jemand an Gott glaubt oder nicht: Niemand ist zu klein, um sich für eine gerechtere Welt und den Umweltschutz einzusetzen. Jede noch so kleine Idee ist wichtig, um unsere Erde zu retten. Greta Thunberg hat es vorgemacht: Am Anfang ist es nur ein kleines Mädchen in Schweden. Später ist es eine weltweite Bewegung!

 

 

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