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Autorin:

Maria Codreanu-

Ariesanu

 

Heilpraktikerin

 

 

 

 

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Das Familienmagazin für Darmstadt und Umgebung

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Was tun bei Erkältungen und Co.?

 

Beschwerden in der Babyzeit natürlich lindern

 

Mit der Geburt verlässt ein Baby die schützende Umgebung des Mutterleibes. Diese neue fremde Welt birgt viele neue Eindrücke, aber auch Umstellungen für den kleinen Körper und sein erst entstehendes Immunsystem.

 

Daher ist es ratsam, gerade in den ersten Lebenswochen, diese Veränderungen naturheilkundlich zu unterstützen. Im Folgenden führe ich die häufigsten Beschwerden in der Babyzeit auf und wie sie mithilfe der Naturheilkunde  behandelt werden können.

Bauchschmerzen und Blähungen: Der Magen eines Babys muss sich erst noch an die neue Form der Ernährung gewöhnen und so sind Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen bei Babys keine Seltenheit. Bei Jungs kommen die 3-Monats-Kolliken jedoch häufiger vor als bei Mädchen.

 

Hilfreich kann eine Bauchmassage mit dem „Vier-Winde-Öl“ sein, das aus einer Mischung aus Anis, Fenchel, Koriander und Kümmel in Mandelöl besteht.

 

Wunder Bauchnabel

Die Wundheilung des Bauchnabels kann z.B. mit Salben aus Sanddorn, Ringelblume oder Arnika unterstützt werden.

 

Augenentzündungen

Bei leicht tränenden Augen können Euphrasia (Augentrost)- Augentropfen Linderung verschaffen. Bei einer Augenrandrötung empfehle ich für die Behandlung eine Ringelblumentinktur.

 

Wundsein

Ein Wundheilungsbad mit den ätherischen Ölen Schafgarbe, Lavendel extra, Kamille blau, Rose und Geranie auf der Basis von Totes-Meer-Salz hat sich bei wunden Kinderpopos schon bewährt. Sie können auch einen Waschlappen darin tränken und Ihr Kind beim Windelwechsel damit säubern.

 

Fieber

Fieber ist an sich keine Krankheit, sondern ein Symptom, und zeigt, dass der Körper eines Babys mit einer Krankheit kämpft. Unterstützen Sie Ihr Kind z.B. mit Thymian, Lindenblüten oder Kamille.

 

 

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