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Autorin:

Ute Maurer

 

Sie ist Heilpraktikerin

und Qigonglehrerin, eröffnet demnächst

ihre Heilpraxen in Darmstadt-Eberstadt

und in Dieburg. Sie ist

Mutter eines Sohnes.

 

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Das Familienmagazin für Darmstadt und Umgebung

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Ganzheitlich-spirituelles Konzept der Gesunderhaltung:

Qigong schult die Lebenskompetenz!

 

„Lebenskompetenz“ zu entwickeln ist für Kinder ein ganz individueller Prozess. Es gilt herauszufinden, was sie als Individuum jeweils brauchen, um zufrieden leben zu können.

 

Dieser Prozess setzt die Wahrnehmung der persönlichen körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnisse voraus. Und dazu kann Qigong, die jahrtausendealte, chinesische Form der Körper- und Bewegungskultur, ganz wesentlich beitragen. Denn Qigong schult die Aufmerksamkeit für sich selbst. Was fühle ich, wie geht es mir, was brauche ich - körperlich - geistig - seelisch?

 

Hinreichend Bewegung, gesunde Ernährung (körperlich), persönliche Interessen verfolgen, Wissensbildung, Sinnhaftigkeit im Leben finden (geistig), sowie Zufriedenheit durch Erfüllung von Sehnsüchten und Herzenswünschen (seelisch) sind einige Beispiele dafür, damit Kinder ihr Potenzial voll ausschöpfen können, im Gleichgewicht und damit gesund bleiben.

 

Die Qigong-Übung „Stehen wie ein Bambus im Wind“ lässt Kinder beispielsweise nicht nur die Erdgebundenheit, Kraft und Stärke eines Bambus wahrnehmen, wie es seine Wurzeln und die Bambusstangen verkörpern, sondern ebenso die Flexibilität, Geschmeidigkeit, Weichheit und Zartheit seiner feinen Verästelungen bis hin zu den Blättchen – und das im eigenen Körper! Mit dieser Art der Wahrnehmungsschulung sind ganze „Reisen“ in und durch ihren Körper, Geist und Seele möglich. Kinder haben dazu noch einen ganz natürlichen Zugang. Irgendwann lernen sie, Blockaden - verursacht durch Stress oder andere negative Einflüsse - nahezu aufzuspüren und auch aufzulösen (transformieren). So kann es gelingen, ihre (noch) offenen Energieleitbahnen bis ins hohe Erwachsenenalter offen zu halten, ein wahrlich kompetentes Leben zu führen.

 

Auch unsere eigene Lebenskompetenz ist wichtig – für uns persönlich, als Elternteil, Erzieher, Lehrer, Therapeut. Wie steht es um sie? Wir sollten sie gleichzeitig pflegen und schulen, um unsere Kinder wirklich nährend auf ihrem Lebensweg begleiten zu können.

 

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