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Autorin:

Nicole Lautenschläger

 

„Apotheke

am Riegerplatz“, Apothekerin für Homöopathie und Naturheilkunde, Mutter von

zwei Kindern

 

 

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Das Familienmagazin für Darmstadt und Umgebung

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Einstellen auf die neue Situation

 

Düfte für Mutter und Baby

 

In jeder Schwangerschaft können Beschwerden auftreten, von denen die wenigsten krankhaft sind, sondern ein Hinweis, sich auf die veränderte Lebenssituation einzustellen.

 

Mit dem gezielten Einsatz aromatherapeutischer Öle, kann das Wohlbefinden während der Schwangerschaft, im Wochenbett und der Stillzeit gesteigert werden.

 

Auch dem Säugling steht eine wirksame Hilfe zur Verfügung. Der Riechsinn wird im Mutterleib als Erstes entwickelt und so kann der Embryo einige Wochen nach der Zeugung im Mutterleib Geruch wahrnehmen.

 

Zur Anwendung kommt die Aromatherapie über die Duftlampe, Körper- oder Massageöle, Aromabäder sowie Wickel und Auflagen. Sollen ätherische Öle als Körper- oder Massageöl verwendet werden, ist die Beigabe von fetten Pflanzenölen erforderlich.

 

Es entstehen Ölmischungen, die zur Unterstützung der Tokolysebehandlung  bei frühzeitigen Wehen unterstützend angewendet werden können.

 

Ein Schwangerschaftsstreifenöl stärkt das Bindegewebe, wirkt entspannend und fördert die Elastizität der Haut.

 

Um das Kind aus einer Steißlage in die Kopflage zu bringen, ist es einen Versuch wert, das Kind vor dem Geburtstermin mit dem „Purzelbaumöl“ zu bewegen.

 

Es gibt für viele Beschwerden das passende Öl, beispielsweise bei Schlaflosigkeit, Schwangerschaftsübelkeit, Vaginalsoor, Wadenkrämpfen, Blähungen, Verstopfung usw.

 

Dem Säugling hilft die Aromatherapie zum Beispiel bei Blähungen, Brustschwellung, Einschlafstörungen, Erkältung, Milchschorf, Zahnungsbeschwerden...

 

Die aromatherapeutischen Anwendungen sollten mit der betreuenden Hebamme abgesprochen werden.

 

 

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